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„Einmal Oberlimberg bitte ..." zum Saisonbeginn der Kids

Montag, Apr 23, 2018 in Community, 216 x angesehen

Acht Jungs und eine junge Dame, genau in dieser Konstellation starteten die Kids, ( viele sind nun schon zu Teenagern geworden ), in die Saison 2018.
Ja – Ja, man hörte schon Gerüchte wir würden wie ein Sommerreifen biken – von Ostern bis Oktober!

Und so war es nun, eine Woche nach den Osterfeiertagen endlich an der Zeit! Man traf sich am Parkplatz zur Hessmühle in Rehlingen/ Siersburg um die Trails rund um den Oberlimberg in Angriff zu nehmen. Schön war es für mich altbekannte Gesichter in der Gruppe zu begrüßen. Und bei einem Plausch zwischendurch wurde mir bewusst, dass machen wir nun schon im achten Jahr! 
Den Aufstieg zum Oberlimberg erledigten wir kurz und knackig, alle Reisverschlüsse standen auf Durchzug, die innere Heizung lief auf Hochtouren.
Am Eingang zum Zick-Zack Trail wurde an einer Sitzgruppe eine größere Pause eingelegt. Verpflegen oder Trail spaß, es war natürlich beides möglich. Nach einer Begehung zu Fuß, um die Linienwahl zu klären, standen dann die Abfahrten an. Jeder konnte, keiner musste! 

Trail oder Waldautobahn?

Dann stellte sich die Frage: „ Golfplatz Trail – Ja – oder Nein?“
Nach den Regenfällen der vergangenen Tage war ich mir da nicht sicher. Es wurde kurzerhand abgestimmt, dass Ergebnis könnt ihr euch sicher vorstellen.
„ Wir wollen den Trail!“, das beschloss man einstimmig!
Auf diesem Teilstück der Tour bekam ich dann ein Update zum Thema „ Kinderflüche“! Steile Rampen, Matsch, Wurzeln und ein Downhill am Ende verlangte von den Kids volle Konzentration. 
Nach ein paar Metern auf breiten Waldwegen landeten wir dann, kurz vor Itzbach, auf einem ganz besonderen Spielplatz. Hier wurde schnell noch ein Gruppenfoto gemacht und Grüße nach Murnau an Luca Biwer versendet.

Ein Sturz ohne Folgen! 

Dann ging es los, über Anlieger, Drops. Einer der Jungs wollte sich scheinbar die Piste aus der Perspektive der vielen Waldarmeisen ansehen, testete auf schmerzhafte Weise die Bodenbeschaffenheit – glücklicherweise ohne schlimmere Folgen. Die Kids, die den Sturz beobachtet hatten, stellten fest, ein Helm ist in solchen Situationen wirklich sinnvoll!
Der Rückweg diente quasi nur zum Kilometersammeln und das GPS zeigte am Ende der Tour 26 hügelige Kilometer an. Gemeinsam wurde noch der Kallorienhaushalt  aufgefrischt, bevor man sich wieder trennte.

Liebe Kids, es hatte mir mal wieder einen riesen Spaß bereitet mit euch die Trails zu erobern!

Grüße Torsten